Donnerstag, 19. Januar 2012

Besichtigung und Gesprächsrunde bei der WeilerWärme eG


Wir treffen uns zur Besichtigung und Gesprächsrunde bei der WeilerWärme eG am Montag 23.1.2012 um 18 Uhr am BUND Umweltzentrum in der Dammstrasse (bei BayWa) in Freudenstadt, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Von dort gemeinsame Fahrt nach Pfalzgrafenweiler, wo wir uns mit den Direktfahrern am Wärmekraftwerk im Industriegebiet Dieselstrasse, um 18:30 Uhr treffen.

Wir haben zuerst eine Besichtigung des Kraftwerkes danach eine Gesprächsrunde zur Thematik Bürgerenergie.

Anmeldung bitte bei Dietmar Lust  unter 07443 2409497 oder per mail an dlust@email.de

Es findet an diesem Montag, der 23.1.2012 daher keine Mahnwache statt.

Nächste Mahnwache ist am Montag 30.1.2012 wie gewohnt um 18 Uhr.

Freitag, 23. Dezember 2011

Wie geht´s weiter mit der Bürgerinitiative in Freudenstadt

NACHTRAG 5.1.2012:


TREFFEN am Mittwoch findet aus Terminkollisionsgründen mit einer Veranstaltung des "Eine Welt" Ladens erst um 20:30 Uhr statt 18:30 Uhr statt. 
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Ob wir unser Ziel erreichen ist nicht so wichtig.
Alles, was zählt, ist, mit welcher Motivation wir es anstreben." (Dalai Lama)

Wir werden alle nicht jünger, manche von uns sind schon sein über 30 Jahren im konstruktiven Widerstand gegen die Atomkraft. Sie tun dies mit einer immensen inneren andauernden Motivation und stoischen Ruhe, die manche von uns erst noch erfahren müssen. Sie tun dies alles, obwohl sie wissen, dass sie die Früchte Ihres Tuns wahrscheinlich selber nicht mehr ernten können. Denn die Erfahrung zeigt, das Prozesse wie diese sehr lange dauern und auch die Physik der Materie uns Zeiten auferlegt, die wir selbst nicht bestimmen können.

Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen. (R. Tagore)


DARUM-WIE geht’s es weiter??

Am Mittwoch 11.1.2012 ist um 18:30 Uhr im Umweltzentrum des BUND in der Dammstraße ein Treffen unter dem Thema:
Die Mahnwache: Ideen- Schwerpunkte für das kommende Jahr- Aufgabenverteilung, kurz gesagt: Wie geht es weiter.

JEDER ist eingeladen dabei zu sein und seinen Beitrag dazu beizutragen. Viele auch noch so kleine „Hände“ können großes schaffen. Bitte macht euch JETZT schon Gedanken und lasst uns diese am 11.1. diskutieren und uns abstimmen was wir wie tun werden.

"Ein anständiger Mensch macht keinen Schritt, ohne Feinde zu kriegen." (Hermann Hesse)

DAHER:
Ich möchte hier bewusst die „kritischen Begleiter“ der Mahnwache ermuntern teilzunehmen und Ihre Gedanken und kritischen Ideen einzubringen.
Nur am „Rande“ stehen und sagen „um die Kerze singen ist doof“ hilft KEINEM weiter. Taten sind gefragt- besonnen und geplant um die Energie die wir haben, sinnvoll ein zu setzten.
Wir freuen uns auf jeden Beitrag am 11.1.!

Dietmar Lust

Mittwoch, 30. November 2011

Brief an den Landrat des Kreises Freudenstadt

Wir haben aktuell einen Brief an unseren Landrat gesendet:


Bürgerinitiative Mahnwache für Atomausstieg
Hans Lambacher, Am Silberberg 15, 72280 Dornstetten, Tel. 07443/249954


Herrn
Landrat Dr. Rückert
Landratsamt
Herrenfelder Straße 14
72236 Freudenstadt

                                                                              Dornstetten, 21.11.2011

Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim/Notfallplan für die Region Freudenstadt


Sehr geehrter Herr Landrat,

es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass in der vergangenen Woche in der Presse mehrfach auf Sicherheitsbedenken bei den französischen Atomkraft-
werken hingewiesen wurde. Auch wenn die Untersuchungs – und Prüfungskom-
mission zu dem Ergebnis kam, trotz zum Teil gravierender Mängel müsste keine Anlage umgehend abgeschaltet werden, haben sich beim Atomkraftwerk Fessenheim aufgrund mangelnder Erdbebensicherheit die Risiken verstärkt.

Die Bürgerinitiative fordert Sie deshalb auf, sich als Landkreis bei der französischen Regierung ebenfalls für eine Stilllegung von Fessenheim einzusetzen. Nachdem der Stadtrat von Straßburg einstimmig die Abschaltung und Stilllegung von Fessenheim gefordert hat, wäre ein gemeinsames Vorgehen gegen die französischen Atomlobbyisten sinnvoll. Tatsache ist auch, dass im Raum Freudenstadt aufgrund der Altlasten aus Tschernobyl nach wie vor die Radioaktivität bei erlegten Wildschweinen und verschiedenen Pilzsorten be -
denklich hoch ist.

Mitglieder des BUND haben wiederholt Messungen über die Radioaktivität in der Luft im Bereich Freudenstadt durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass bei Störfällen im Kraftwerk Fessenheim danach die Radioaktivität in Freudenstadt  signifikant anstieg.

In diesem Zusammenhang haben wir auch die Information erhalten, dass im Landkreis verschiedene Messstationen zur Feststellung des Anteils der Radioaktivität in der Luft existieren. Selbst wenn die sogenannten Grenzwerte nicht überschritten wurden, wäre es nicht nur wünschenswert sondern notwendig, dass die Bevölkerung über die Existenz solcher Messstationen und über die Messergebnisse informiert wird.
Dies ist schon im Hinblick auf das grundgesetzliche Vorsorgeprinzip dringend erforderlich. Die Untersuchung des Umweltministeriums bei einer Vielzahl von Atomkraftwerken hat ergeben, dass im näheren Umkreis dieser Anlagen in weit größerem Umfange Leukämie bei Kindern auftritt. Trotz dieses eindeutigen Belegs wurde bisher nichts unternommen, obwohl dieser Tatbestand mit dem Delikt, unterlassene Hilfeleistung, gleichzusetzen ist.

Insoweit wurde von der Bürgerinitiative die Frage aufgeworfen, wie bei einem größeren Störfall in Fessenheim der Notfallplan für die Bevölkerung im Landkreis aussieht. Wir hoffen zwar, dass eine solche Situation nie eintritt, aber auszuschließen ist dies im Hinblick auf die Sicherheitsmängel der Anlage Fessenheim nicht.

Wir bitten Sie, die angesprochenen Probleme aufzugreifen und wären Ihnen für eine baldige Rückantwort sehr dankbar.


Mit freundlichen Grüßen

Hans Lambacher

Freitag, 11. November 2011

Übersicht der Studien zu erneuerbaren Energien

Studien zu erneuerbaren Energien auf einen Blick

"Der neue Studienradar Erneuerbare Energien ist online. Das Portal informiert Wissenschaftler, Journalisten, Politiker und engagierte Bürger über Studien zu systemanalytischen, ökonomischen, politischen, ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten der erneuerbaren Energien. Laut Internetseite sind derzeit 88 Projektinformationen zu Energiesystemen, 79 zu Ökonomie; 60 zu Politik und 22 Einträge zu Umwelt und Soziales abrufbar. Viele Studien sind mehrfach eingeordnet."

So der Einleitungstext auf der Seite von Cleanenergy-Project! Ist wirklich zu empfehlen.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Das wahre Ausmaß von Fukushima

Aus dem havarierten japanischen Kernreaktor Fukushima-Daiichi ist wahrscheinlich wesentlich mehr radioaktives Material ausgetreten. Das legen Messwerte rund um den Globus nahe: Sie stellen die japanischen Behörden bloß.
Weiter hier im Original POST

Montag, 24. Oktober 2011

BESUCH Stadtwerke Rottweil heute fällt aus

Der Besuch heute bei den Stadtwerken Rottweil heute am 24.10.2011 18:30 Uhr fällt leider aus gesundheitlichen Gründen des Vortragenden, aus.

Ersatztermin wird hier bekannt gegeben.

Grüße für die BI
Dietmar Lust

Montag, 17. Oktober 2011

EINLADUNG zum Besuch der Veranstaltung der Bürgerinitiative Mahnwache für Atomausstieg Freudenstadt


EINLADUNG zum Besuch der Veranstaltung der
Bürgerinitiative  Mahnwache für Atomausstieg Freudenstadt


Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, den 24.10.2011 um 18:30 Uhr laden wir Sie herzlich ein, mit UNS die Stadtwerke Rottweil zum Themenschwerpunkt „Energiewende,  Kleinwindkraftanlagen und Regenerative Stromerzeugung“ zu besuchen. Wir werden uns dort mit Herrn Ranzinger dazu austauschen.

Wie in unserem Gespräch mit Herrn MdB Fuchtel besprochen, wollen wir gemeinsam an dem Projekt „erneuerbare Energien“ im Landkreis Freudenstadt arbeiten.

Diese Infoveranstaltung in Rottweil kann eine gemeinsame Basis für weitere Gespräche sein.

Wir bitten Sie, aus organisatorischen Gründen für die Stadtwerke Rottweil, um eine kurze Anmeldung per email an dlust@email.de oder unter 07443/ 2409497, bis zum Donnerstag 20.10.2011 12 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen, für die Bürgerinitiative,

Dietmar Lust