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Dienstag, 12. März 2013

"Energiewende schon wieder in Gefahr"

"Von Jürgen Döschner, WDR
Es sah so einfach, so einig aus. Nach Fukushima schien wenigstens in Deutschland der Weg frei in eine Welt der neuen, der erneuerbaren Energie. Selbst die glühendsten Anhänger der Atomkraft hatten sich gewendet oder zumindest versteckt. Deutschland einig Energiewende-Land. ... (mehr) "

so schauts aus!

Montag, 10. Dezember 2012

Energiebewusst durch die Weihnachtszeit


Die Bürgerinitiative Mahnwache für den Atomausstieg lud zur Infoveranstaltung bei Elektro Wöhrle ein.

Am Montag 3. Dezember besuchte die BI Mahnwache für den Atomausstieg die Firma Elektro Wöhrle. Dort lies sie sich mit Infos und praktischen Tipps und Tricks zum Energiesparen im Haushalt und speziell zu Weihnachten versorgen. Gerade bei der Weihnachtsbeleuchtung wird bundesdeutsch doch eine große Menge Energie verbraucht um eine weihnachtlichte Stimmung zu erzeugen.

Muss dies immer in der bestehenden Art sein, oder gibt es Möglichkeiten Energie zu sparen? Gibt es prinzipiell Möglichkeiten Energie im Haushalt auch mit „kleinem Geldbeute“ zu sparen. Dies waren nur zwei der vielen Fragen die durch das Team der Firma Wöhrle hervorragend beantwortet wurden.

Ein großes Energieeinsparpotential bei der Erzeugung von Licht liegt in der Nutzung von LED Beleuchtung. „Seid diesem Jahr sind wir mit den LED Produkten die am Markt sind zufrieden und können Sie guten Gewissens an unsere Kunden verkaufen.“ So Herr Wöhrle bei seinen Ausführungen. Auf Nachfrage aus dem Publikum, wie den der Trend ist zum Energiesparen sei, konnte er klar den Trend dahin bestätigen: „Die Kunden schauen speziell bei Hausgeräten immer mehr auf Energieeffizienz. Bei Licht entscheidet noch der Preis, doch die LED Beleuchtung wird täglich günstiger.“

Fazit der Veranstaltung war auch, dass Energiesparen ganz einfach sein kann und man beim Fachhandel sehr tiefgreifend und gründlich beraten wird, wenn man nachfragt. „Einmal weniger das Licht an lassen, das spart am meisten.“ Waren die abschließenden Worte von Walter Trefz und Wilfried Röcker an die Besucher der Aktion.

Dietmar Lust schlug vor weiter Termine zum Thema Energiesparen zu veranstalten, speziell auch im Wohnbereich und Haushalt, da hier kräftig Energie und letztlich auch Geld gespart werden kann.
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn wir alle mithelfen.

Die Bürgerinitiative möchte zukünftig durch solche Veranstaltungen einfach, praktische und auch pfiffige Einsparmethoden für Ihre Mitmenschen weiter geben.



Mittwoch, 7. November 2012

.ausgestrahlt bringt uns in die Presse

Nach unserer 60. Mahnwache bekam ich einen Anruf vom Redaktionsteam der .ausgestrahlt. Man war dort positiv überrascht, dass wir noch so aktiv mit den Mahnwachen sind. Ich wurde gefragt, ob ich einem Telefoninterview zusage für die "Vorbilder" Seite in der Ausgabe der Ausgestrahlt vom Oktober/November.

Hier kann man auch online nachlesen.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Pressebericht zur Veranstaltung mit Sylvia Kotting-Uhl


Danke an der Schwarzwälder Boten für die Berichterstattung.


Ausstieg ist noch nicht in trockenen Tüchern

Schwarzwälder-Bote, vom 20.06.2012 20:01 Uhr


Dietmar Lust von der Bürgerinitiative "Mahnwache für Atomausstieg" dankte Sylvia Kotting-Uhl für ihre Informationen zum Atomausstieg. Foto: Blaich Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Ursula Blaich
Freudenstadt. Der Atomausstieg und die Energiewende waren Themen, zu denen die atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl aus Karlsruhe, in Freudenstadt referierte. Eingeladen hatten die Bürgerinitiative "Mahnwache für Atomausstieg Freudenstadt" und der Grünen-Kreisverband Freudenstadt.
"Der Atomausstieg ist keineswegs in trockenen Tüchern", sagte Sylvia Kotting-Uhl. Zwar seien acht Atomkraftwerke in Deutschland bereits abgeschaltet, neun seien aber noch in Betrieb.
Weltweit sei zu beobachten, dass die Atomenergie ihren Zenit überschritten habe, es würden kaum noch neue Kraftwerke gebaut. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Atomkraftwerke vom Netz gehen. "Wenn wir darauf nicht vorbereitet sind, steht die Stromversorgung in Frage", betonte die Referentin.
Die energieintensive Wirtschaft im Land jammere und fürchte sich vor steigenden Strompreisen. Die Bundesregierung hingegen verfolgt ihrer Meinung nach die Energiewende nicht zielstrebig genug.
Die grüne Landesregierung in Baden Württemberg müsse in Sachen Atomausstieg ein Vorbild sein, auch für andere Länder, meinte Kotting-Uhl. Auch Werbemaßnahmen für den Ausstieg aus der Atomenergie müssten erfolgen. "Was aber bleibt, ist der Atommüll – und diese große Verantwortung zu tragen und damit umzugehen, müssen wir erst noch lernen", so die Bundestagsabgeordnete weiter. Es werde ein Endlagersuchgesetz geben, wann und wie, sei allerdings noch zu klären.
Der bestmögliche Endlagerplatz in Deutschland werde mit einem 20-Punkte-Verfahren gesucht. Entscheidend hierbei sei der Sicherheitsmaßstab und nicht die Akzeptanz der Bevölkerung. "Ein Verschieben in andere Länder oder in die Zukunft gibt es nicht! Es ist unser Müll und wir müssen uns jetzt darum kümmern", hob Sylvia Kotting-Uhl hervor. Die Endphase der Atomkraft und der Rückbau der Meiler würden sehr teuer werden. 29 000 Tonnen hochradioaktiver Müll und 290 000 Tonnen radioaktiver Müll seien beim Abbau der AKWs zu erwarten. Auch der Rückbau selbst sei absolutes Neuland, bei dem es sicher noch viele Probleme und Aufgaben zu bewältigen gibt. Silvia Kotting-Uhl begrüßte das Engagement der Freudenstädter Bürgerinitiative "Mahnwache für Atomausstieg", die sich als Freunde der erneuerbaren Energien sehen. Sie distanzieren sich von Kohle- und Kernkraftwerken und setzen sich für die Energiewende in der Region ein, um möglichst autonom zu werden. Auch Mahnwachen vor dem Rathaus in Freudenstadt werden weiter veranstaltet.

Montag, 14. Mai 2012

PM: Brief an den französischen Präsidenten Francois Hollande



Folgende PM haben wir am Sonntag 13.5.2012 an die Lokale Presse gegeben:

Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Mahnwache für Atomausstieg „Freudenstadt

Brief an den französischen Präsidenten Francois Hollande


Abschaltung des Atomkraftwerks Fessenheim notwendiger denn je

Die Bürgerinitiative „Mahnwache für Atomausstieg“ Freudenstadt hat dem neuen französischen Präsidenten Francois Hollande zu seinem Wahlerfolg gratuliert und ihn gleichzeitig an die baldige Realisierung seiner Wahlversprechen – Reduzierung des Atomstromanteils in Frankreich von gegenwärtig 75 auf 50% und vor allem die Schließung des Kraftwerks Fessenheim  - erinnert.
Das von mehreren Seiten vorgeschobene Argument, der Atomstrom sei notwendig um die vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, könne nach Auffassung der Bürgerinitiative so nicht akzeptiert werden. Selbst Japan das aufgrund von Revisionen sämtliche
Atomkraftwerke vom Netz genommen hat, wird von Wissenschaftlern bestätigt, dass sie mit dem vermehrten Einsatz alternativer Energien durchaus die Klimaschutzziele noch erreichen können. Die Bürgerinitiative bat den Präsidenten aufgrund der Störanfälligkeit und der vielseitigen Gefahren, die vom Atomkraftwerk Fessenheim ausgehen, diese Kraftwerksanlage in Bälde zu schließen.
Der Rückbau von Atomkraftwerken, der u.a. ebenfalls verantwortungsvolle und qualifizierte Arbeitskräfte bedarf, könnte beispielsweise durch das ehemalige Kern-
forschungszentrum Karlruhe und heutiges Europäisches Institut unterstützt werden. Damit hätte diese Einrichtung eine wichtige Aufgabe, zumal auch Deutschland und Baden – Württemberg ebenfalls erhebliche Rückbauaufgaben haben.


Mit freundlichen Grüßen
Hans Lambacher




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Dieser Brief ging an Präsident Hollande!

Montag, 30. April 2012

Atomkatastrophe würde Deutschland überfordern

Pressemitteilung des Umweltinstitut München:


Atomausstieg in ganz Europa!

München, 20. April 2012 – Am 26. April jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 26. Mal. Ein Leben in der Sperrzone im Umkreis von 30 Kilometern um den Atomkomplex ist nach wie vor nicht erlaubt, die Strahlung ist noch viel zu hoch. Wenn in Deutschland oder in grenznahen Gebieten unserer Nachbarländer ein Unfall wie Tschernobyl oder Fukushima geschieht, käme wohl jede Hilfe zu spät.
Laut Informationen des SPIEGEL belegt dies eine unveröffentlichte Studie des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die vom Bundesumweltministerium nach Fukushima in Auftrag gegeben wurde. Die Radioaktivität würde sich demnach deutlich weiter ausbreiten, als bisher angenommen, ganze Städte müssten evakuiert werden. Dies sei in der bisherigen Notfallplanung aber nicht vorgesehen.
"Das Problem ist, dass unsere Katastrophenschutzpläne das Krisengebiet lediglich auf 25 Kilometer um den Unfallort eingrenzen", stellt Karin Wurzbacher, Physikerin im Umweltinstitut München, fest. Außerhalb dieses Bereichs seien besondere Katastrophenschutzpläne nicht erforderlich, so heißt es in den Rahmenrichtlinien. "Die Auswirkungen lassen sich aber nicht in zentrischen Kreisen mit genauer Entfernungsangabe einschränken", so Wurzbacher weiter. Zuletzt hat Fukushima gezeigt, dass auch in größeren Entfernungen eine extrem hohe radioaktive Strahlung auftreten kann.
Auch die Dauer der Radioaktivitätsfreisetzung wurde bislang zu kurz bemessen. Bisher unterstellte man in Szenarien nur eine Dauer von mehreren Stunden oder Tagen. Fukushima hat monatelang Radioaktivität emittiert, und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München, fordert deshalb: "Der Atomausstieg in Deutschland muss schneller gehen und auch europaweit umgesetzt werden." Bei einer Katastrophe im dicht besiedelten Deutschland oder in grenznahen AKWs unserer Nachbarländer würden Hilfsmaßnahmen scheitern, alle Katastropheschutzpläne wären Makulatur. Wenn man weiß, dass Fessenheim, einen Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, Frankreichs ältestes AKW ist und das schweizerische Beznau, zehn Kilometer von Deutschland entfernt, gar das Älteste der Welt ist, kann einem schon mulmig werden. Und Temelín mit seinen zahlreichen Störfällen, gut 60 Kilometer von Deutschland entfernt, lässt einen auch nicht wirklich ruhig schlafen", ergänzt Hacker.
Das Umweltinstitut München fordert, dass die neue Studie des BfS, die vom Bundesumweltministerium unter Verschluss gehalten wird, unverzüglich offengelegt wird. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, dass bei einer Atomkatastrophe im Ernstfall keine Hilfe möglich ist.

Donnerstag, 8. März 2012

Zweitältestes schweizer AKW wird 2013 abgeschaltet


Mühleberg: Zweitältestes schweizer AKW wird 2013 abgeschaltet

Das schweizer Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Das zweitälteste schweizer AKW in Mühleberg geht aus Sicherheitsgründen ab Juni 2013 vom Netz. Dies ist keine kluge Entscheidung der leider sehr parteiischen schweizer Kontrollorgane oder der Politik, sondern ein Erfolg der Anti-Atom Bewegung der Schweiz. Das Gericht hat endlich die Beschwerde von AnwohnerInnen gutgeheissen, die sich gegen die unbefristete Betriebsbewilligung gestellt hatten. Das Gericht  hat erhebliche Zweifel an der Sicherheit  des Kernmantels und dessen Sicherung und auch die Kühlung ist schlecht abgesichert.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gratuliert der Anti-Atom Bewegung der Schweiz zu diesem erneuten Erfolg. Auch der fest geplante Neubau von AKW konnte verhindert werden. Für das "atomare Dorf" der Schweiz ist dies eine erneute herbe Niederlage.
Dennoch sind die geplanten Proteste am Fukushima Tag in Mühleberg weiter notwendig und sinnvoll. Jetzt müssen wir uns verstärkt für die schnelle Abschaltung des ältesten AKW der Welt in Beznau kümmern.

Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Infos:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-muehleberg.html
http://www.menschenstrom.ch/intro/

Freitag, 23. September 2011

Besuch Kreisratsitzung


Die Bürgerinitiative „Mahnwache für Atomausstieg Freudenstadt“, trifft sich am Montag 26.9.2011 um 14:15 Uhr am Parkplatz Teuchelwald um mit Fahrgemeinschaften zur öffentlichen Kreisratsitzung nach Schapbach zu fahren. Die Sitzung beginnt um 15.00 Uhr in der Festhalle in Bad Rippoldsau- Schapbach, Festhallenstraße 13, Ortsteil Schapbach. Dort wird als erster Tagesordnungspunkt ein Antrag zu atomstromfreien Versorgung der Landkreisgebäude und Institutionen bearbeitet. Dies ist ein ureigenes Anliegen der Bürgerinitiative, das sie sehr begrüßt und daher dabei sein wird.
Die Mahnwache auf dem Rathausvorplatz findet wie immer von 18- 18:30 Uhr statt. 

Mittwoch, 21. September 2011

Atomstromimport nach Deutschland ist gezielte Atompropaganda

Hier poste ich aus gegebenen Anlass die E-Mail vom BUND welche die Problematik gut wiedergibt:

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Liebe Freundinnen und Freunde in den div. Atomverteilern,

(Doppelaussendungen sind leider nicht zu vermeiden)

Auch heute wieder bekam ich von einer Umweltschützerin eine Anfrage, die immer häufiger an uns gestellt wird:


Hallo BUND,

ich wurde darauf angesprochen, dass in der BZ ein Artikel gewesen wäre,
der behauptet, dass wir 51% mehr Strom aus Frankreich importieren wie im
Jahr (2010?) zuvor. Da ich den Artikel nicht gelesen habe und mir auch
sonst nichts bekannt ist, gebe ich die Frage an euch weiter. Falls das
stimmen würde, wäre es eine Blamage für unser Land, denn so stelle ich
mir den Umbau von Atomstrom zu regenerativen Formen nicht vor, zumal ich
den Nachbarn bezüglich der Sicherheit ihrer Atommeiler, mich nicht
Sicherheit wähne. Könnt ihr mir hierzu etwas schreiben oder eine Quelle
angeben wo ich das etwas genauer nachlesen kann.

Grüße XXXXX
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Wenn selbst UmweltschützerInnen so etwas fragen, dann ist die
Verunsicherung in der "Normalbevölkerung" noch viel größer.
Jetzt zeigt sich dass das falsche Argument von der industrienahen
Zeitschrift Focus gezielt und erfolgreich gestreut wurde.
Ob die Medien die den Focus zitierten jetzt ihre Falschaussagen wohl
berichtigen?
Gruß
Axel



Hier findet Ihr die Gegenargumente:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-09/deutschland-exporteur-strom

http://www.klimaretter.info/energie/hintergrund/9462-deutschland-bleibt-stromexporteur

Klimaretter – 20.9.2011

Deutschland bleibt Stromexporteur

Nun ist es höchstamtlich: Zwar verkauften deutsche Stromkonzerne im
ersten Halbjahr 2011 nicht einmal mehr halb soviel Strom ins Ausland wie
im gleichen Zeitraum 2010. Deutschland ist aber nicht abhängig von
tschechischem oder französischem Atomstrom. Umweltpolitiker von CDU und
CSU wollen plötzlich sogar weltweit aus der Atomkraft aussteigen: Auf
einer Tagung zur Energiewende in Hamburg beschließen sie eine Resolution
zur Energiewende in Deutschland.

Von Nick Reimer

Es ist jetzt neun Tage her, dass falsche Zahlen durch die Medien
geisterten. Auch klimaretter.info hatte über einen Artikel des Focus
berichtet [1], der behauptete, Deutschland hänge nach dem Abschalten der
acht Atomkraftwerke am Stromtropf anderer Nationen. Demnach flossen
zwischen Januar und Juni aus Frankreich 10,4 Milliarden Kilowattstunden
Strom ins Land und damit 51 Prozent mehr elektrische Energie als im
gleichen Zeitraum des Vorjahrs. Tenor: Jetzt verbrauchen die
atomausgestiegenen Deutschen eben französischen Atomstrom und
finanzieren so die grande nation.

Nun stellt sich heraus: Sowohl die verbreiteten Zahlen als auch der
Tenor sind falsch. Nachdem der Bundesverband der Energie- und
Wasserwirtschaft (BDEW) [2] am vergangenen Freitag bereits einen
Strombilanz-Überschuss von vier Terawattstunden konstatierte - im ersten
Halbjahr dieses Jahres wurden 29 Terawattstunden Strom exportiert und 25
Terawattstunden importiert [3] -, veröffentlichte das Statistische
Bundesamt am heutigen Dienstag die offiziellen Daten. Und die liegen
deutlich näher am BDEW als am Focus.

Das Statistische Bundesamt stellt fest: Im ersten Halbjahr 2011 wurden
23,9 Terawattstunden über die europäischen Stromnetze nach Deutschland
eingeführt, zur selben Zeit aber 27,9 Terawattstunden exportiert. Die
größten Strommengen wurden demnach aus den beiden Nachbarländern
Frankreich (10,4 Terawattstunden) und der Tschechischen Republik (5,6
Terawattstunden) eingespeist. Die beiden wichtigsten Abnehmer für Strom
aus Deutschland waren die Alpennachbarn Österreich (7,8 Terawattstunden)
und Schweiz (7,6 Terawattstunden).

Die Statistiker vermelden jedoch ein Schrumpfen der Handelsbilanz:
Konnten die deutschen Energiekonzerne im ersten Halbjahr 2010 noch 10,9
Terawattstunden Strom ins Ausland verkaufen, so waren es im gleichen
Zeitraum dieses Jahres nur noch 4,1 Terawattstunden. 1 Terawattstunde
entspricht einer Milliarde Kilowattstunden.

Französischer Strom über das Transitland Bundesrepublik

Das bedeutet: Auch nach dem Abschalten der ersten acht Atomreaktoren ist
Deutschland nicht auf Strom aus dem Ausland angewiesen. Bis zum 17. März
liefen die sieben ältesten AKW, dann wurden sie abgeschaltet [4]. Der
Handelsüberschuss kann nicht allein aus den ersten beiden Monaten des
Jahres stammen.

"Die Mär von der Abhängigkeit vom ausländischen Atomstrom ist
widerlegt", erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Kampagne
"ausgestrahlt". Zwar werde tatsächlich aus Tschechien und Frankreich
mehr Strom in die Bundesrepublik eingeführt als in diese Länder
geliefert wird. Aber auch dafür gebe es Gründe, die nicht ins Wunschbild
der Atomkraftfreunde passen. Stay: "So ist ein Teil der Importe aus
Tschechien Windstrom aus Norddeutschland, der über das polnische und
tschechische Netz nach Bayern geliefert wird. Und der Strom aus
Frankreich ist teilweise Transitstrom für Italien, der über Deutschland
und die Schweiz weitergeleitet wird."

Bislang zumindest hat der Focus seinen Fehler nicht berichtigt.

Die Umweltexperten der Landtagsfraktionen von CDU und CSU wollen
unterdessen plötzlich weltweit aus der Atomkraft aussteigen. Bei einem
Treffen der CDU-Umweltexperten aus allen 15 Bundesländern - auch die
bayrischen CSU-Kollegen hatten sich in Hamburg eingefunden - erklärte
die umweltpolitische Sprecherin der Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion
Birgit Stöver [5]: "Der Ausstieg aus der Kernenergie darf kein deutsches
Phänomen sein. Das Ende der Atomkraft  muss weltweit vorangebracht werden."

Die Unionspolitiker diskutierten seit Sonntag auf einer Tagung eine
eigene Resolution zur Energiewende in Deutschland. Themen war unter
anderem die strittige Gebäudesanierung. "Aus klimapolitischer Sicht
steckt das größte Einsparpotenzial in der energetischen
Gebäudesanierung. 40 Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie
wird als Wärme in Gebäuden genutzt", erklärte Birgit Stöver. Deshalb sei
die von der Bundesregierung geplante steuerliche Absetzbarkeit der
energetischen Sanierungskosten sinnvoll.

Steuerliche Absetzbarkeit kommt Konjunkturprogramm gleich

Die Bundesländer haben diesen Vorschlag bislang abgelehnt, sie
befürchteten Mindereinnahmen durch die steuerliche Abschreibungen.
Stöver: "Ich gebe zu bedenken, dass durch die Auftragsvergabe nicht nur
der heimische Mittelstand gefördert wird, sondern dadurch auch
umfangreiche Steuermehreinnahmen in die Länderkassen gespült werden."
Die Mehrheit der Umweltpolitiker sei sich deshalb einig - heißt es aus
der Fraktion -, dass eine solche Abschreibung einem Konjunkturpaket
gleichkäme. "Ein ausgelöster Euro kann bis zu vier Euro mobilisieren",
erklärte ein Fraktionsmitarbeiter - "unfassbar, dass die Länder dafür
auch noch steuerlich entlastet werden wollen."

Im Text verwendete Links:
1. http://www.focus.de/politik/deutschland/atomausstieg/nach-abschaltung-von-acht-akw-deutschland-haengt-am-franzoesischen-stromtropf_aid_664202.html
2. http://www.tarife-verzeichnis.de/nachrichten/6368-bdew-korrigiert-stromfluss-angaben-deutschlands.html
3. http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/9438-deutschland-immer-noch-stromexporteur
4. http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/8193-atomkraftwerke-werden-abgefahren
5. http://www.cdu-hamburg.de/deutsch/155/5/27006/presse.html

-Atomenergie-Witschaft-Umweltpolitik Deutschland-



Montag, 19. September 2011

Fukushima mahnt: Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen


Bündnis solidarisiert sich mit heutiger Großdemonstration in Tokio

Fukushima mahnt: Bevölkerung vor atomaren Gefahren schützen


Ein Bündnis von Anti-Atom-Initiativen unterstützt die Forderung der Demonstranten heute in
Tokio nach einem Ende der zivilen Nutzung der Atomenergie in Japan. Sechs Monate nach dem
Atom-Gau verweigert die japanische Regierung den Menschen im Unglücksgebiet von Fukushima immer noch dringend benötigte Hilfe. Bis heute existiert kein staatliches Evakuierungsprogramm für Japaner, die weiter als 20 Kilometer vom havarierten Reaktor entfernt leben.

Dabei werden in weiter von Fukushima-Dai-ichi entfernten Gebieten sogenannte „Hot Spots“ entdeckt. Das sind Gebiete, in denen die radioaktive Strahlung besonders hoch ist. Auch noch bis zu 60 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk entfernt wurden Messungen der unabhängigen japanischen Organisation Citizens‘ Radioactivity Measuring Station zufolge auf einem Kinderspielplatz mehr als 60 Mikrosievert pro Stunde festgestellt. Normal wären weniger als 0,1 Mikrosievert pro Stunde.

Der wissenschaftliche Berater der japanischen Präfektur Fukushima Prof. Shunichi Yamashita, behauptet, bis zu einer Strahlendosis von 100 Millisievert pro Jahr bestehe für die Menschen keine Gesundheitsgefahr. Letzte Woche war er Hauptredner auf dem internationalen Expertensymposiums zu „Radioaktivität und Gesundheitsrisiken“ der Nippon Foundation, zu dem kein einziger atomenergie-kritischer Wissenschaftler geladen war.  Vertreter internationaler Nichtregierungsorganisationen - darunter auch die IPPNW - haben einen Protestbrief an das Vorbereitungskomitee versendet.
Die radioaktive Strahlung schädigt das Erbgut insbesondere bei Kindern und Embryos. Dies kann zu Fehlgeburten, Missbildungen und Krebs führen. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Folgen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und der Tschernobylkatastrophe werden bis heute durch ein Geheimabkommen aus dem Jahre 1959 zwischen der Internationalen Atomenergieagentur IAEA und der Weltgesundheitsorganisation WHO unterdrückt.
Die WHO hat die Definitionshoheit der Gesundheitsschäden durch radioaktive Strahlung an die IAEA abgegeben. Deren satzungsgemäßes Ziel ist jedoch die Förderung der Atomenergie. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat unzähligen Menschen Leben und Gesundheit gekostet. Das verharmlost und unterschlägt die WHO bis heute. In gleicher Weise wird jetzt den Menschen in Fukushima Hilfe vorenthalten. Diese Ignoranz gegenüber den Opfern nuklearer Katastrophen ist unerträglich.
Angesichts des gigantischen Ausmaßes der Verstrahlung in Fukushima fordern wir die internationale Gemeinschaft auf, sich dafür einzusetzen, dass die WHO ihre satzungsgemäßen Aufgaben auch bei nuklearen Katastrophen uneingeschränkt, unzensiert und unabhängig wahrnehmen kann. Das bedeutet uneingeschränkte Information, bestmöglichen Schutz der Bevölkerung und die größtmögliche Vorsorge vor nuklearen Gefahren. Im Katastrophengebiet um Fukushima ist dies unverzüglich umzusetzen!
Redaktioneller Hinweis: Ein breites Bündnis von Anti-Atom-Initiativen protestiert heute in Tokio unter dem Motto „Tschüss Atomenergie“. Prominenter Unterstützer ist der Literaturnobelpreisträger Kenzaburō Ōe. Weitere Informationen unter http://sayonara-nukes.org/english/

Pressekontakt: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Angelika Wilmen, Tel. 030 – 69 80 74 15, Email: wilmen@ippnw.de

Freitag, 15. Juli 2011

Bericht in der Neckar Chronik zum Besuch von Herrn Fuchtel

Sie finden Ihn HIER


FUCHTEL DISKUTIERTE BEI DER MAHNWACHE MIT KERNKRAFTGEGNERN

Atomausstieg? – Volldampf voraus!

Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel hat am Montag als erster Politiker die inzwischen 14. Atom-Mahnwache auf dem Freudenstädter Marktplatz besucht. Davor diskutierte er mit Atomkraftgegnern über seine und die Haltung der Bundesregierung in Sachen Atompolitik – mit erstaunlichem Ergebnis.
MONIKA SCHWARZ
Stand den Atomkraftgegnern bei der Mahnwache Rede und Antwort: CDU-Staatssekretär Hans-Joachim ...Stand den Atomkraftgegnern bei der Mahnwache Rede und Antwort: CDU-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (vorne Mitte). Mit auf dem Bild (Zweiter von rechts) ist Mahnwachen-Mitinitiator Dietmar Lust. Bild: mos
Freudenstadt. „Im Grunde habe ich die grüne Partei nicht gebraucht, ich war nämlich selbst die grüne Partei“, so Fuchtels eigenes Fazit in dieser Diskussion. Eine Diskussion, die zustande gekommen war, weil Fuchtel eine erste Einladung der Atomkraftgegner zunächst aus terminlichen Gründen ausgeschlagen hatte. Die Gruppe hatte daraufhin beschlossen, sich demonstrativ in Fuchtels Heimatort Altensteig zu versammeln (die SÜDWEST PRESSE berichtete). Dies wiederum nahm Fuchtel zum Anlass, nun doch nach Freudenstadt zu kommen und mit den Menschen vor Ort zu diskutieren.
Atomkraftgegner aus Reihen der Grünen, der SPD und der Kirchen, aber auch Fuchtels Parteifreunde aus der Jungen Union waren gekommen. Inzwischen habe die Regierung bewiesen, dass sie den Atomausstieg ernst nehme sagte Fuchtel und zeigte sich überzeugt: „Hätten das die Leute gewusst, dann hätten sie vermutlich anders gewählt.“ Die Energiewende fordere nun eine sorgfältige Begleitung durch die Politik. „Suchen sie deshalb auch die Kooperation mit der Union“, riet er. Denn nur gemeinsam könne es gelingen, diese Herausforderungen zu bewältigen.
Deutliche Kritik ernteten diejenigen, die mit Mahnwachen gegen die Atomkraft demonstrieren, gleichzeitig aber gegen alternative Energiekonzepte vor Ort ihre Stimme erheben. Am Verhalten einzelner politischer Kräfte werde man in den kommenden Jahren feststellen, wer zur Wende tatsächlich bereit sei und wem es letztlich nur um die politische Auseinandersetzung gehe.
Fuchtel kündigte an, während der parlamentarischen Sommerpause eine „Energie-Tour“ durch die Region zu unternehmen und sich dabei mit möglichst vielen Beteiligten über die Konsequenzen des neuen Kurses auszutauschen. Hans Lambacher, Vorsitzender der AG 60 plus der SPD, nahm Fuchtels Kritik nicht unwidersprochen hin. Mahnwachen seien kein Bremsklotz für alternative Energien sondern dienten dazu, den politischen Parteien Dampf zu machen. Darüber hinaus sei es dringend erforderlich, im Hinblick auf alternative Energien eine Konzeption für die Region zu entwickeln. Er, gab Fuchtel zurück, habe einen breiten Hintern, der Dampf aushalte.
Fuchtel erinnerte daran, dass er persönlich den Windpark in Simmersfeld vorangebracht hatte – „Ohne die Union wäre das damals nicht gegangen, viele andere haben gefehlt“ – und dass er sich in der Vergangenheit auch stets um den Ausbau der Erdwärme bemüht habe. Studien, nach denen die Leukämierate von Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken höher ist als anderswo, waren Hans-Joachim Fuchtel indes nicht bekannt. Man könne die im Internet nachlesen, klärte ihn eine Diskussionsteilnehmerin auf. Thematisiert wurden auch die Überland-Stromtrassen und das benachbarte Atomkraftwerk Fessenheim. Siegfried Blickle aus Freudenstadt hatte Zahlen über die Menge radioaktiven Materials mitgebracht, das dort jährlich durch den Schornstein gepustet wird: „925 Milliarden Becquerel oder 30 000 Teilchen in der Sekunde.“
Zusammen mit einem Anti-Atomkraft-Button bekam der CDU-Staatssekretär sämtliche Unterlagen mit auf den Weg. Da die Diskussion insgesamt trotz der unterschiedlichen Teilnehmer auf einem sachlichen Niveau geblieben war, war Fuchtel am Ende gerne bereit, auch noch die sich anschließende Atommahnwache zu besuchen. Auch dort warb er noch einmal eindrücklich für „Kooperationen und eine gedeihliche Zusammenarbeit im Sinne aller Beteiligter“.
13.07.2011 - 08:30 Uhr | geändert: 13.07.2011 - 11:45 Uhr

Dienstag, 31. Mai 2011

"Anti-Atom-Bürger"- Aktion "bei" MdB Fuchtel in Altensteig

AUS DER NECKAR CHRONIK:


BÜRGER: AUSSTIEG JETZT

„Anti-Atom-Bürger“-Aktion „bei“ Fuchtel

Bürger forderten am vergangenen Freitag den Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel auf, sich im Bundestag für einen schnellen und endgültigen Atomausstieg einzusetzen. Vor Fuchtelös Wahlkreisbüro in Altensteig legten sie ein Geschenkpaket u.a. mit „Energiespendern“ nieder.
 
Anti-Atomstrom-Protest in Altensteig. Weil MdB Fuchtel aus Persönlichkeitsschutz-Gründen die ...Anti-Atomstrom-Protest in Altensteig. Weil MdB Fuchtel aus Persönlichkeitsschutz-Gründen die Demonstranten bat, nicht vor seinem Wahlkreisbüro zu agitieren, versammelte sich die Gruppe kompromissbereit sowie „gewaltfrei und fröhlich“ vor der örtlichen Markgrafenschule. Privatbild
Kreis Freudenstadt / Altensteig. Ferner warfen die Protester ihre Forderungen in den Briefkasten und legten noch ein Paar Tipps für den Ausstieg dazu.
Staatssektretär Fuchtel hatte zuvor in einem Telefongespräch mit dem lokalen Koordinator, Dietmar Lust, darum gebeten, aus persönlichen Sicherheitsgründen sein Grundstück nicht für die Demonstration zu nutzen und auch nicht zu fotografieren. Die Aktionsgruppe respektierte diese Bedenken und demonstrierte, wie es heißt, „gewaltfrei und fröhlich“ dafür an der Markgrafenschule: Für eine „echte Energiewende“ hin zu erneuerbaren Energien, für Energieeffizienz und für Energieeinsparung.
Auf Transparenten und Schildern stellten die Demonstranten die „Kernfrage Atomausstieg“. Einer Einladung zu einer Diskussion mit den Bürgern war der Abgeordnete aus verschiedenen, auch über die Presse verlautbarten Gründen nicht nachgekommen (wir berichteten).
Dietmar Lust lud Fuchtel im Namen der Aktionsgruppe zu einem Besuch der immer montags stattfinden Atommahnwachen im Kreis ein. Hier könne der Abgeordnete dann in eine „direkte“ Diskussion mit den Bürgern treten. Ein möglicher Termin wurde inzwischen von Fuchtel bereits mitgeteilt: Dies wäre dann der 11. Juli.
„Nach den Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima muss jetzt endlich Schluss sein mit der Atomkraft“, erklärte Dietmar Lust, der Koordinator der Aktion. „Wir wollen nicht länger unter dem Damoklesschwert eines jederzeit möglichen Super-GAUs leben, der ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar macht.“ Studien zeigten, dass ein kompletter Atomausstieg schon bis 2015 möglich sei, ohne dass Atomstrom aus dem Ausland importiert oder neue klimaschädliche Kohlekraftwerke gebaut werden müssten. Diese Energiewende müsse MdB Fuchtel im Bundestag jetzt deshalb ernsthaft umsetzen, wird gefordert.
Die Bürger forderten den Abgeordneten auf, nicht vor den Menschen im Wahlkreis in Deckung und vor der Atomlobby in die Knie zu gehen, sondern mit dem Atomausstieg ernst zu machen. Dabei dürfe es keine Hintertürchen für die Atomkonzerne geben. Die Atomkraftwerke müssten möglichst schnell für immer abgeschaltet werden.
Die Aktion wurde von Bürger/innen aus dem Wahlkreis Freudenstadt/Calw organisiert. Sie war Teil einer bundesweiten „Dialogwoche“, zu der das Kampagnen-Netzwerk Campact zusammen mit der Ärztevereinigung IPPNW und den Naturfreunden Deutschlands alle 331 Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und FDP eingeladen hatte.
Dietmar Lust über die Beweggründe dafür: „Die Atomlobby setzt alles daran, ihre gefährlichen Reaktoren noch möglichst lange weiterbetreiben zu können. Dazu wollen wir als Bürgerlobby ein Gegengewicht bilden, denn die große Mehrheit der Bevölkerung will einen schnellen Atomausstieg – landes-, bundes- und weltweit.“
25.05.2011 - 08:30 Uhr


http://www.neckar-chronik.de/Home/nachrichten/nachrichten-kreis-freudenstadt_artikel,-%E2%80%9EAnti-Atom-Buerger%E2%80%9C-Aktion-%E2%80%9Ebei%E2%80%9C-Fuchtel-_arid,135289.html